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generelle information
Das Königreich Thailand

  • Das Königreich Thailand:
    Thailand bedeutet "Land der Freien". Dies trifft insofern zu, dass Thailand zwar öfter im Laufe seiner Geschichte besiegt, nie aber unterworfen werden konnte.
    Das Königreich grenzt im Westen an Burma (Myanmar), im Norden und Osten an Laos, im Osten an Kambodscha und im Süden an Malaysia.
  • Hauptstadt
    Bangkok (auf Thai: Krung Thep), gegründet von König Rama I im Jahre 1782; liegt am Fluß Chao Phraya; ca. 7 Millionen Einwohner.
  • Fläche
    513.115 km² (etwa so groß wie Frankreich)

  • Klima:
    Im Norden, Nordosten und der Zentralebene herrscht Savannenklima. Im Süden herrscht tropisches Regenwaldklima.
  • Bevölkerung:
    Die Bevölkerungszahl Thailands liegt eben etwas oberhalb von 60 Millionen, von denen über 10% alleine in der Hauptstadt Bangkok leben. Die Wachstumsrate liegt derzeit unter 1,5%.
    Das Volk der Thai stellt die Mehrheit der Bevölkerung, obwohl es mehrere regionale Untergruppen mit eigenen Dialekten gibt, wie Thai Yai (Shan) im Nordwesten, Pak Thai im Süden, Thai-Lao und Thai Khorat im Nordosten.

    Tatsächlich begegnet man dem sprichwörtlichen Lächeln an allen Ecken und zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten. Wird man auf der Strasse, scheinbar ohne Anlass, von einer wildfremden Person angelächelt, bedeutet dies in den meisten Fällen reine Freundlichkeit, gelegentlich gepaart mit einem Schuss Respekt vor dem weitgereisten Touristen.
    Die menschliche Wärme und die Freundlichkeit der Thai werden einem erst so richtig bewusst, wenn man nach dem Urlaub in sein eigenes, leistungsorientiertes, menschlich eher kühles Land zurückkehrt.
  • Konflikt
    Wenn Thai in Streitsituationen lächeln, so ist dies ein Versuch, das Gegenüber zu besänftigen oder einen schlimmeren Konflikt zu verhindern. Es ist besser, dieses Freundschaftsangebot zu akzeptieren, andernfalls können primitivere Zeitgenossen gerne zur Gewalt greifen.

    Ehre und „Gesicht”, d
    ie schlimmste persönliche Katastrophe im Leben eines Thai ist der Verlust des Gesichts
  • Der Wai
    Einer der bemerkenswertesten Gebräuche und kennzeichnend für Thai ist sicherlich der Wai. Es ist der traditionelle Gruß, bei dem die beiden Handflächen mit ausgestreckten Fingern zusammengelegt und in etwa Brusthöhe angehoben werden. Gleichzeitig senkt sich dabei der Kopf in Richtung der Hände.

  • Religion:
    Buddhisten: 95 %, Muslime: 3,4 %, Christen 0,5%
    Über 90% der Bewohner Thailands sind Buddhisten. Der Theravada-Buddhismus ist Staatsreligion, und er König ist ihr oberster Beschützer.
    Der Buddhismus zeigt dem Menschen auf, dass alles Extreme schlecht ist und es besser ist, einem mittleren Weg zu folgen: nicht zu hart zu arbeiten und nicht zuviel Spaß zu haben. Viele der auf dieser Seite erläuterten besonderen Eigenschaften oder Einstellungen der Menschen sind auf ihre buddhistische Erziehung zurück zu führen.
    Die meisten Thai mögen es nicht, wenn man den Buddhismus kritisiert oder gewisse Elemente davon in Frage stellt.
  • Das Königshaus
    Die Beziehung der Thai zu ihrem Königshaus, insbesondere zum gegenwärtigen König Bhumibol Adulyadej, Rama IX., ist sehr stark ausgeprägt. In den Augen seines Volkes hat dieser König alle Eigenschaften früherer Monarchen: Er ist gütig, er ist ein väterlicher Herrscher und er ist ein unnahbarer Gottkönig. Das Volk liebt ihn wegen seines unermüdlichen Einsatzes für sein Land und es respektiert und achtet ihn als die höchststehende Person des Landes, obwohl seine Einflüsse in der heutigen Politik eher gering sind.
  • Zeitzone
    MEZ +6 Std. (bei Sommerzeit nur +5 Std.)
  • Zeitangaben
    Im Jahre 1940 wurde in Thailand auch der westliche Kalender eingeführt. Bis dahin wurde in Thailand nach dem buddhistischen Zeitangaben gerechnet. Diese Ära begann 543 Jahre vor der Christlichen Zeitrechnung. So lautet unsere Jahreszahl 2000 in Thailand traditionell 2543. In vielen Bereichen des Lebens wird immer noch nach dem alten Kalender gerechnet, so z. B. bei Poststempeln und Geburtsdaten.

  • Währung
    Thailands Währung ist der Baht, der unterteilt ist in 100 Satang.
  • Küche
    Die thailändische Küche ist sicherlich eine der delikatesten und aufregendsten in der ganzen Welt.
  • Sprache
    Thai, Englisch (als zweite Hauptsprache der Elite), ethnische und regionale Dialekte
  • Sanuk, Sabai und Suay
    Diese drei Worte gehören zur thailändischen Lebensphilosophie.
    Der Begriff sabai steht für „angenehm”, „gemütlich” oder „bequem”. Das ganze Leben sollte sabai sein. Statt „Wie geht's?” fragt man ungefähr „Du fühlst dich doch wohl, oder?” (sabai dii rù). Die Antwort darauf ist dann wieder sabai dii „wohlfühlen-gut”.
    Das Wort suay bedeutet „schön”. Thai sind hochentwickelte Ästheten. Beim Kauf eines Gegenstandes ist suay ein wichtiges Kriterium. Das rein Äußerliche ist oft viel wichtiger als der funktionale Nutzen (bei Gegenständen) oder die inneren Qualitäten (bei Menschen). Beispielsweise wird während den Nachrichtensendungen im Fernsehen gerne auf die äußerliche Erscheinung der Moderatoren geachtet, die vermittelten Informationen hingegen spielen dabei manchmal eine untergeordnete Rolle.
    Sanuk bedeutet „Spaß haben”. Alles, was man tun kann, wird danach beurteilt, ob es Spaß bringt. Was nicht sanuk ist, unterlässt man, wann immer es geht. Manchmal muss man Dinge tun, die nicht sanuk sind - dann aber geht es um die Frage, wie man das Unvermeidliche mit etwas sanuk würzen und damit angenehmer machen kann.
  • Die Farben des Tages
    Thai glauben gerne, dass sie ihr Schicksal und ihr persönliches Glück mit geeigneten Mitteln beeinflussen können. Davon zeugen die Geisterhäuser und Opferstätten wie der Erawan-Schrein. Für jeden Tag der Woche gibt es eine besondere Farbe, die speziell an diesem Tag besonderes Glück verheißt.
 

thai art


elephants everywhere


budha


the longnecks


the wai


thai dancing

 
 

 

 

 

 

 

 

 

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